Dieses Jahr haben wir Pfadis unser Pfingstlager im DPSG-Bundeszentrum in Westernohe verbracht.
Da wir recht früh losgefahren sind, kamen wir erstaunlich gut ohne erwähnenswerten Stau am Lagerplatz an. Dort wurden wir von den netten Volunteers auf die letzte Ecke des Platzes Kirschbaum, gute 15 Geh-Minuten von der Arena entfernt, abgestellt. Leider kamen die Lobberricher, die den Anhänger mit unserem Material hatten, erst 90 Minuten später als wir an. Nach erfolgreichem, wirklich schnellem Aufbau, haben wir die Küche aufgebaut und über 100 Flaschen Wasser einsortiert. Auf dem Speiseplan stand am ersten Abend wie immer etwas fleischiges, denn es gab Hamburger. Ohne Zwiebeln. Diese waren nämlich auf ein Mal bei uns, bei den Lobberrichern und noch einem benachbartem anderen Stamm spurlos verschwunden. Stamm St. Tönis hatten keine. Angeblich.
Am nächsten Morgen war gegen halb zehn Morgenrunde mit klassischem Laurenzia. Daraufhin ist „der Kirschbaum“ hinüber zum Altenberg gegangen, auf dem es eine offizielle Morgenrunde und einige Aktivitäten gab. Der heiß ersehnte Hirnfrost, grünes Slush-Eis, blieb jedoch aus; man hatte dieses Jahr auf grüngefärbtes Popcorn umdisponiert. Am Nachmittag bräunten sich alle Kempener in der Sonne. Der Abend brachte ein gegrilltes Nackensteak und ein Konzert unserer aller Lieblingsband „Gardenier“, bei dem wir den Aufstieg Fortunas feierten.
Sonntag gab es wieder Aktivitäten, jedoch zogen wir es vor, uns mit anderen Stämmen zu unterhalten. Zwischendurch kam auch Hamdun, ein Pfadfinder aus Duisburg, der auch auf dem Jamboree war, vorbei. In den frühen Nachmittag rein gab es selbstgemachte Dönertaschen, die sich jeder individuell mit Salaten, Tsaziki und Fleisch zusammenstellen konnte. Auch hier: keine Zwiebeln. Abends gab es demnach nur einen kleinen Snack, die Nahrungsvorräte sind bei unseren Festmählern erheblich geschrumpft. Dann kam endlich die Versprechensfeier und Henning und René gaben ihr Pfadfinderversprechen ab. Es folgte eine (zum Teil sehr) lange Nacht, in der wir sehr viel gequatscht haben.
Am letzten „vollen“ Tag sind wir wieder unserer Liebliegsbeschäftigung nachgegangen: Chillen und mit anderen Stämmen (hauptsächlich Stamm Lobberrich) quatschen. Als Highlight des Tages gab es Instant-Nudeln.
Der letzte Tag, die Rückfahrt und das damit verbundene Zelte abbauen verlief ebenso flüssig wie das Aufbauen. Die Jurten waren in rekordzeitmäßigen 30 Minuten komplett und vernünftig eingemottet. Die HotDogs, die wir eigentlich für vor der Abfahrt eingeplant hatten, wurden vor dem Mattkeller gekocht, so kamen wir gut gestärkt zuhause an.

 

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Fotos: KN

aus den Stufen ..

Scroll to top